Einspeisevergütung für Photovoltaik Anlagen 2016

 

Inbetriebnahme
im Monat
Anlagentyp Nennleistung
der PV-Anlage (kWp)
Einspeisevergütung
(Cent/kWh)
Kürzung gegenüber
Vormonat
Januar 2016 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,31 0,00%
>10 bis 40 11,97
>40 bis 100 10,71
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden, Freiflächenanlage bis 100 8,53
Februar 2016 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,31 0,00%
>10 bis 40 11,97
>40 bis 100 10,71
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden, Freiflächenanlage bis 100 8,53
März 2016 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,31 0,00%
>10 bis 40 11,97
>40 bis 100 10,71
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden, Freiflächenanlage bis 100 8,53

 

 

 

 

Steuer und Solarstromanlagen

 

Solarstromanlagen werden nach einfacher Anmeldung beim Finanzamt meist gewerblich betrieben – auch vom „normalen“ Hausbesitzer. Auf die Steuer wirkt sich das wie folgt aus:

  1. Umsatzsteuer bei Volleinspeisung:
    Rückerstattung der USt des Kaufpreises vom Finanzamt, dafür Abführung der USt aus Stromverkauf ans Finanzamt (die Vergütung wird zzgl. MwSt. gezahlt)
     
  2. Umsatzsteuer bei Überschusseinspeisung
    Rückerstattung der USt des Kaufpreises vom Finanzamt, Abführung der USt aus Stromverkauf ans Finanzamt. Die an den Energieversorger zu zahlende USt des Eigenverbrauchszuschusses wird für Privathaushalte nicht erstattet.
     
  3. Einkommensteuer
    Die Gewinne sind selbstverständlich zu versteuern. Die Anlage kann über 20 Jahre abgeschrieben werden. Die Kosten wie Zählermiete, Zinsen, Reparaturen können in voller Höhe abgesetzt werden.
Ostermann und Partner Solar

 

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